Geschäftsprozesse automatisieren — und zwar die, die heute liegen bleiben.
Nicht jeder Ablauf lohnt den Aufwand. Wir suchen mit Ihnen den einen, der Ihre Leute täglich Zeit kostet — Kundenberatung, Anfragen, Service — und setzen dort einen KI-Agenten ein, der ihn auch zu Ende bringt.
In Wochen statt MonatenFestpreis für den AufbauAuf Ihren UnterlagenDSGVO-konform
Der ganze Durchlauf
Ein Auftrag, einmal durch Ihren Betrieb gezeichnet.
In den meisten Betrieben sitzt die Mitte in Köpfen, Postfächern und einer Excel-Datei, die einer pflegt. Jeder kennt seinen Teil, den Gesamtstand kennt niemand, ohne nachzufragen. Schalten Sie um und sehen Sie, was sich ändert, wenn dort ein System steht.
Wir verbinden Ihre Systeme, wir ersetzen sie nichtAlles, was Geld kostet oder verbindlich ist, gibt ein Mensch freiEin Ablauf nach dem anderen, nicht alles auf einmal
01 · Vertrieb
Die Mitte — heuteMenschen halten alles zusammenE-Mail · Excel · Telefon · Zuruf · Zettel
02 · Werk
03 · Auslieferung
Kein Schritt im Ablauf — das, was dabei nebenbei entsteht.
Die Schritte im Einzelnen
Eingang
Anfrage
E-Mail · Web · Telefon
Heute
Die Anfrage kommt als E-Mail mit Zeichnung im Anhang und liegt bis abends. In der Hälfte der Fälle fehlen Stückzahl, Werkstoff oder Wunschtermin. Jemand muss nachfassen, der Kunde wartet.
Automatisiert
Der Agent liest die Anfrage samt Anhang und zieht Werkstoff, Stückzahl, Toleranzen und Termin heraus.
Was fehlt, fragt er beim Kunden nach — im Chat oder per Antwortmail, ohne dass jemand daran denken muss.
Die vollständige Anfrage liegt danach im Prozesskern, mit Zeichnung, Verlauf und Ansprechpartner.
Der Auftrag steht danach auf: Anfrage vollständig — Kalkulation offen
Gerechnet wird im Kopf und in einer gewachsenen Excel-Datei. Bei wiederkehrenden Teilen dauert das Rechnen nicht lange — es dauert, bis jemand dazu kommt.
Automatisiert
Alles, was zur Kalkulation gehört, liegt vorbereitet beisammen: Werkstoff, Stückzahl, Toleranzen, Zeichnung, Wunschtermin.
Wiederkehrende Positionen werden nach Ihren hinterlegten Stundensätzen vorbelegt — dort, wo Sie ohnehin rechnen.
Ihr Kalkulator prüft und entscheidet. Er fängt nicht bei null an, sondern korrigiert einen fertigen Stand.
Kalkulation prüfen — hier entscheidet ein Mensch
Der Auftrag steht danach auf: Kalkuliert — Angebot offen
Sagt der Kunde zu, wird das Angebot von Hand zum Auftrag: Nummer vergeben, Auftragsbestätigung schreiben, Termin zusagen — und hoffen, dass die Fertigung diesen Termin auch halten kann.
Automatisiert
Aus dem angenommenen Angebot wird ein Auftrag, ohne dass Daten neu eingetippt werden.
Die Auftragsbestätigung entsteht daraus fertig — geschrieben werden muss sie nicht mehr.
Mit der AB sagen Sie einen Termin verbindlich zu. Deshalb geht sie erst hinaus, wenn der Zuständige sie freigegeben hat.
AB freigeben — hier entscheidet ein Mensch
Der Auftrag steht danach auf: Auftrag angelegt — AB versendet
Alles, was Text ist, liest ein Mensch: Anfragen, Mails, Lieferantenantworten, Servicefälle. Das ist der Teil der Arbeit, der am wenigsten Können verlangt und am meisten Zeit kostet.
Automatisiert
Sie liest Anfragen, Mails und Dokumente und holt heraus, worauf es ankommt.
Sie führt das Gespräch mit dem Kunden weiter, wenn Angaben fehlen — auf Deutsch, rund um die Uhr.
Sie schlägt vor, entscheidet aber nicht: Was unsicher ist, geht mit dem ganzen Verlauf an eine benannte Person.
Die KI ist kein eigener Schritt im Ablauf. Sie sitzt an jedem Schritt mit dran — überall dort, wo heute jemand liest, sortiert und nachfragt.
Diese Mitte gibt es nicht. Sie sitzt in Köpfen, in Postfächern und in einer Tabelle, die einer pflegt. Ist dieser eine im Urlaub, sucht der Rest.
Was der Prozesskern tut
Er verbindet, was Sie schon haben. Warenwirtschaft, Buchhaltung, CAD, Lager bleiben, wo sie sind — sie reden nur endlich miteinander.
Er löst die nächsten Schritte aus: anlegen, benachrichtigen, Papiere erzeugen, erinnern.
Er hält den Stand jedes Auftrags an einer Stelle zusammen, damit ihn niemand zusammensuchen muss.
Er hält fest, wer was wann veranlasst hat, und regelt, wer was sehen darf.
Er wächst mit: Sie fangen mit einem Ablauf an, die übrigen kommen dazu, wenn sie dran sind. Niemand muss den ganzen Betrieb auf einmal umstellen.
Was er nicht tut: konstruieren, fertigen, entscheiden. Er sorgt dafür, dass die Information dorthin kommt, wo konstruiert, gefertigt und entschieden wird. Ihre Leute verschwinden dabei nicht aus dem Ablauf — sie sitzen an den Freigabe-Punkten, statt Daten von einem Fenster ins andere zu übertragen.
Jedes dieser Systeme kann etwas gut. Dazwischen sitzt ein Mensch und überträgt Daten von einem ins andere. Diese Übertragung ist die Arbeit, die niemand sehen will und jeder machen muss.
Automatisiert
Wir tauschen Ihre Systeme nicht aus. Wir verbinden sie.
Lässt sich ein System anbinden, binden wir es direkt an. Wenn nicht, geht die Übergabe über eine Datei oder eine E-Mail.
Was heute zweimal eingetippt wird, wird einmal erfasst und weitergereicht.
Nach Auftragseingang geht jemand die Stückliste durch, vergleicht mit dem Lager, ruft zwei Lieferanten an und trägt die Liefertermine in eine Tabelle, die sonst niemand sieht.
Automatisiert
Aus der Stückliste ergibt sich, was fehlt — abgeglichen mit dem, was im Lager liegt.
Für Fehlmengen liegt die Bestellung fertig vor — Stahl, Aluminium, Zukaufteile, beim hinterlegten Lieferanten, zur Freigabe. Geld gibt niemand automatisch aus.
Der bestätigte Liefertermin geht in den Plan zurück: Kommt das Material später, ist das sofort sichtbar statt still.
Bestellung freigeben — hier entscheidet ein Mensch
Der Auftrag steht danach auf: Material bestellt — Liefertermin bestätigt
Der Plan hängt als Ausdruck an der Wand oder liegt in einer Datei, die einmal in der Woche stimmt. Was eine Eilbestellung mit dem Rest macht, sieht man hinterher.
Automatisiert
Jeder neue Auftrag taucht im Plan auf, sobald er entsteht — niemand muss ihn eintragen.
Kommt Material später, fällt das sofort auf — samt der Aufträge, die daran hängen.
Umgeplant wird von Ihrem Planer. Er sieht, was eine Verschiebung kostet, und entscheidet — das System rechnet, es bestimmt nicht.
Plan freigeben — hier entscheidet ein Mensch
Der Auftrag steht danach auf: Eingeplant — Starttermin steht
Lieferschein schreiben, Paket packen, Label beim Dienstleister von Hand anlegen, Sendungsnummer per Mail an den Kunden. Vier Schritte, vier Gelegenheiten für einen Zahlendreher.
Automatisiert
Mit der Fertigmeldung entsteht der Lieferschein aus den Auftragsdaten.
Der Versandauftrag geht an Ihre eigene Logistik oder an den Dienstleister, samt Adresse, Gewicht und Packstücken.
Der Kunde bekommt die Sendungsnummer automatisch — und Sie sehen im Vorgang, dass er sie hat.
Der Auftrag steht danach auf: Versandt — Sendungsnummer beim Kunden
Die Rechnung wird zum Monatsende aus dem Lieferschein abgeschrieben. Zwischen Lieferung und Rechnung liegen Tage, manchmal Wochen — Geld, das ohne Grund draußen steht.
Automatisiert
Die Rechnung entsteht aus dem Auftrag, sobald geliefert ist — mit Positionen, Lieferschein und Nummer, ohne Abtippen.
Freigegeben geht sie per E-Mail an den Kunden und wird in Ihrer Buchhaltung abgelegt, nicht daneben.
Bleibt der Zahlungseingang aus, erinnert der Prozesskern zur vereinbarten Frist.
Rechnung freigeben — hier entscheidet ein Mensch
Der Auftrag steht danach auf: Berechnet — Zahlung offen
Der Kunde ruft an und schildert die Störung. Erst einmal sucht jemand heraus, welche Anlage er vor Jahren bekommen hat. Die häufigsten Fragen sind dabei immer dieselben zehn.
Automatisiert
Der Service-Agent kennt die Anlage aus dem Vorgang und beantwortet die wiederkehrenden Fragen sofort.
Das passende Ersatzteil findet er in der Stückliste und legt daraus eine Anfrage an — der Durchlauf beginnt von vorn.
Was er nicht sicher weiß, übergibt er an Ihren Techniker, mit dem ganzen Gesprächsverlauf.
Der Auftrag steht danach auf: Servicefall offen — Techniker informiert
Ob sich ein System anbinden lässt, hängt davon ab, ob es dafür gebaut ist. Wo das der Fall ist, binden wir es direkt an. Wo nicht, läuft die Übergabe über eine Datei oder eine E-Mail — oder der Prozesskern übernimmt den Schritt gleich selbst. Welche Ihrer Systeme dazugehören, klären wir im Erstgespräch, bevor Ihnen Aufwand entsteht.
Auftragsverarbeitungsvertrag vor Inbetriebnahme — Ohne ihn geht der Agent bei uns technisch nicht in Betrieb.
Unterauftragsverarbeiter offengelegt — Sie sehen, wer an der Verarbeitung beteiligt ist.
Hosting in Frankfurt — Die Plattform läuft in Deutschland.
Keine Nutzung Ihrer Inhalte — Ihre Dokumente und Gespräche fließen nicht in das Training von KI-Modellen.
Kennzeichnung im Gespräch — Ihre Kunden erfahren, dass sie mit einem KI-Agenten sprechen.
Wo das besonders trägt
Je erklärungsbedürftiger Ihr Produkt, desto größer der Hebel.
Wenn jede Anfrage Rückfragen auslöst und jeder Servicefall Fachwissen braucht, steckt die meiste Zeit im Gespräch davor. Genau dort setzen wir an. Unsere Agenten arbeiten überwiegend bei Herstellern technischer Komponenten, im Sondermaschinenbau und bei Zulieferern — überall dort, wo ein Katalog allein die Frage des Kunden nicht beantwortet.
So arbeiten wir
Vier Schritte — mit einem Ausstiegspunkt, bevor es teuer wird.
01
Erstgespräch
30 Minuten an einem konkreten Ablauf: Was passiert heute, wie oft, wie lange dauert es. Den Kostenrahmen nennen wir in diesem Gespräch.
02
Konzept & Festpreis
Umfang, Erfolgskriterium und Festpreis schriftlich. Hier entscheiden Sie ohne Bindung, ob es weitergeht.
03
Aufbau
Wir bauen den Agenten auf Ihren Unterlagen. Ihr Aufwand: wenige Stunden für Unterlagen und Gegenlesen.
04
Betrieb
Live gehen, messen, nachschärfen. Den laufenden Betrieb übernehmen wir monatlich, mit festem Ansprechpartner.
Häufige Fragen
Was Geschäftsführer uns am häufigsten fragen.
Keine Antwort dabei? Fragen Sie uns direkt — im kostenlosen Erstgespräch.
Den Aufbau berechnen wir zum Festpreis, den laufenden Betrieb monatlich. Wie hoch der Festpreis ausfällt, hängt vom Umfang ab — wie viele Unterlagen einfließen und welche Systeme angebunden werden. Den Rahmen nennen wir im Erstgespräch, bevor Ihnen Aufwand entsteht.
Wie lange dauert es, bis der Agent arbeitet?
Der erste Agent geht in der Regel in wenigen Wochen live. Entscheidend ist weniger die Technik als die Frage, wie schnell Ihre Unterlagen vorliegen.
Was, wenn der Agent einem Kunden etwas Falsches sagt?
Er antwortet nur aus Ihren Unterlagen, und Preise entstehen in einem Rechner nach Ihrer Preisliste — der Agent kennt keine Preise. Was er nicht sicher weiß, gibt er ab, statt zu raten. Diese Grenze können Sie in unseren Demos selbst testen.
Müssen wir unsere Systeme wechseln?
Nein. Der Agent arbeitet neben dem, was Sie haben, und wird dort angebunden, wo es sich lohnt.
Was passiert mit den Daten unserer Kunden?
Auftragsverarbeitungsvertrag vor Inbetriebnahme, offengelegte Unterauftragsverarbeiter, Hosting in Frankfurt, keine Nutzung Ihrer Inhalte für das Training von KI-Modellen.
Wir hatten schon einen Chatbot. Was ist diesmal anders?
Wir bauen keinen Chatbot. Ein Chatbot beantwortet Fragen auf einer Website und hört dort auf. Wir setzen an Ihren Abläufen an — Anfrage, Kalkulation, Auftrag, Fertigung, Rechnung — und verbinden die Systeme, in denen diese Vorgänge ohnehin liegen. Was Ihre Kunden davon sehen, ist meist nur ein Gespräch, das zu Ende geführt wird. Der größere Teil der Arbeit passiert dahinter, im Betrieb.
Brauchen wir jemanden im Haus, der sich darum kümmert?
Nein. Den Betrieb übernehmen wir. Sie brauchen eine Person, die inhaltliche Rückfragen beantwortet — nicht mehr.
Ersetzt der Agent Mitarbeiter?
Er nimmt die Wiederholungen ab und sortiert vor. Der schwierige Fall landet weiterhin bei Ihren Leuten — nur schneller und mit dem, was der Kunde schon erzählt hat.
Kostenloses Erstgespräch
Lassen Sie uns 30 Minuten über Ihr Potenzial sprechen.
Wir schauen uns Ihre Website und Ihre Prozesse an und zeigen konkret, wo digital der größte Hebel liegt — unverbindlich und auf Augenhöhe.
Unverbindlich — kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Einschätzung.
Sofort eine Antwort im Chat — und in 24 Stunden von einem festen Ansprechpartner.
Beschreiben Sie in ein paar Sätzen, woran es gerade hakt. Der KI Growth Agent ordnet Ihr Anliegen ein, beantwortet Rückfragen und schlägt die nächsten Schritte vor — rund um die Uhr, ohne Formular.
Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet — Details in der Datenschutzerklärung.